Psychotherapie
Bei der Psychotherapie geht es um das lösen von Ängsten und Blockaden sowie das überwinden von Lebenskrisen. Durch verschiedene Methoden und Gespräche können Traumata verarbeitet werden oder Stress abgebaut werden.
Ich möchte meinen Klienten helfen, ihre psychischen Probleme zu lindern und ihrer Seele auf diese Weise Heilung zukommen zu lassen.
Bild-, Gestalt- und Traumatherapie (BGT)
Die Grundlagen zur Bild-, Gestalt- und Traumatherapie ist eine Kombination von Tiefenpsychologie, Grundlagenphilosophie und Gestalttherapie und wird als ganzheitliche Therapie angewandt.
In frühester Kindheit und dem Babyalter speichert unser Gehirn negative Erfahrungen und Erlebnisse, die unserem Bewusstsein in späteren Jahren nicht mehr zugänglich ist. Das Erlebte von damals kann durch alltägliche Auslösesituationen aktiviert werden und damit können die gleichen Reaktionen wieder ausgelöst werden. Atemnot, Zittern, Herzprobleme, Magendruck oder Panik sind körperliche Symptome, Empfindungen auf psychischer Ebene wie Angst, Depression, Trauer, Wut oder Mutlosigkeit können ebenfalls als Schutzmechanismus in einer Gefahrensituation aus früherer Zeit ausgelöst werden.
Es ist das Ziel der Bild-, Gestalt- und Traumatherapie die Ursachen aufzudecken, die den heutigen Emotionen und Körpergefühlen zu Grunde liegen. Ein wesentliches Merkmal der BGT ist die Verwendung von einfachen Zeichnungen und Bildern, auf die die Hand aufgelegt wird, um die Emotionen und Körpergefühle in der dargestellten Problemsituation zu erspüren.
Durch die Verarbeitung belastender „Lebenserfahrungen“ können abgespaltene Seelenanteile wieder zurückgeholt werden; dies stärkt unsere Lebenskraft und wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus.
EMDR
EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing („Desensibilisierung und Neu-Verarbeitung durch Augenbewegungen“) ist eine in Deutschland wissenschaftlich anerkannte, Trauma-therapeutische Methode zur möglichen Befreiung von belastenden Symptomen.
Erlebtes wird in der Regel vom Gehirn verarbeitet und ad acta gelegt. Besonders negative oder gar traumatische Erlebnisse können jedoch psychische Wunden hinterlassen und in unverarbeiteter Form durch ähnliche Situationen immer wieder unkontrolliert abgerufen. Dies kann zu Ängsten, Blockaden oder anderen psychischen Erkrankungen führen.
Die Therapie beginnt durch Links-rechts-Bewegungen der Augen oder leichtes Klopfen („Tapping“) auf die Knie oder Hände; hierdurch soll eine Neurvernetzung im Gehirn statt finden. So können sich die kognitiven und die emotionalen Hirnareale letztendlich so verknüpfen, dass das traumatische Erlebnis zwar noch existiert, in der Erinnerung aber nicht mehr ständig präsent ist. Das Trauma kann so verarbeitet werden und zum Ende der Sitzung als positiver Gedanke und positives Körpergefühl verankert werden.
Die Behandlung endet mit der Überprüfung evtl. veränderter Körpererfahrungen (alle Missempfindungen zur erinnerten Situation sollten weniger schwer bzw. die Belastung verringert erlebt werden) und der Planung des weiteren Vorgehens.
Pränatale Therapie
Schon im Mutterleib kann das Embryo Erfahrungen und Lebensmuster der Mutter übernehmen: durch die enge Verbindung von Mutter und Kind während der Schwangerschaft, haben viele Verhaltensweisen und Ängste ihren Ursprung in dieser pränatalen Phase.
Pränatale Muster des Seins finden sich in den Fußlinien – es wird davon ausgegangen, dass der Fuß als Ganzes das Abbild des Menschen darstellt und am Fuß alles wiederzufinden ist, was im Körper gespeichert ist, also auch sämtliche Organprojektionen sowie die seelisch-geistigen Muster.
Die Arbeit am Fuß bedeutet für den Klienten eine Loslösung von seiner Vergangenheit, indem negative Einflüsse aus seiner Embryonalzeit und die daraus resultierenden Lebensmuster klar erkannt und umgewandelt werden. Einengende Strukturen, die der freien Entfaltung des seelischen Potentials entgegenstehen, werden verabschiedet, Klarheit und Weite entstehen.
Kontakt
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